Baulanderschließung

Baulanderschließung
Baulanderschließung,
 
Maßnahmen, die auf der Grundlage eines Bebauungsplans die bauliche Nutzung von Grundstücken ermöglichen, besonders die Anlage von öffentlichen Straßen und der Versorgungseinrichtungen (für Wasser, Elektrizität, Gas u. a.) sowie der Kanalisation durch die Gemeinden (§§ 123 ff. Baugesetzbuch). Für die Erschließung werden in der Regel von den betroffenen Grundstückseigentümern Abgaben erhoben.

Universal-Lexikon. 2012.

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